Archiv der Kategorie: Zukunftstag

ZUKUNFTSTAG                                         14.11.13

 

Es war  Mittwoch der 14.11  um 6:00 Uhr.

Ich sass mit Remo, Luca und Frau Reusser im Zug nach Thun, denn wir wollten auf den Waffenplatzt Thun. Um 8:00 kamen wir an. Wir gingen in die Mannschaftskaserne 2 dort waren zirka um die 15 Kinder versammelt wir setzten uns dazu und ein Kommandant erzählte uns was wir alles anschauen werden. Nacher schauten wir einen Film über den Waffenplatzt. Er war sehr interessant. Nachher gingen wir zum ersten Ort. Die Reihen folge war: Küche/Mensa, Natur und zum Schluss noch das  Ausbildungszentrum für Panzerfahrer. Einige Zeit später gingen wir in der Mensa essen, das Essen auf dem Waffenplatzt Thun ist um einiges besser als das bei uns in der Mensa ;p. Später dann fuhren wir mit dem Zug wieder nachhause, es war ein toller und spannender Tag.

Zukunftstag                                                         14.11.13

 

Ich freute mich sehr auf den Zukunftstag bei meinem Vater. Ich musste um 6.30 Uhr aufstehen. Ich machte mich bereit und fuhr um 7.00 Uhr mit meinem Vater los. Zuerst gingen wir auf die Post. Danach gingen wir in sein Büro. Sandra seine angestellte war schon dort. Ich kenne sie schon sehr lange und gut. Sie hatte uns schon ein kleines Frühstück bereit gemacht. Wir assen und plauderten ein bisschen. Nach dem Essen ging ich mit meinem Vater nach Winterthur. Wir gingen dort das „Town House“ anschauen. Das ist ein Haus, das mein Vater gebaut hat. Es ist ein sehr schönes Haus! Nach circa einer Stunde gingen wir wider zurück ins Büro. Sandra hatte mir schon eine Aufgabe vorbereitet. Ich musste ein Heftchen zusammenstellen. Um etwa 12.00 Uhr ging ich mit Sandra ins Restaurant. Ich ass feine Chicken Wings. Danach gingen wir zurück ins Büro, mussten aber dann auch gleich wider los, um eine Wohnung zu Präsentieren. Es waren zwei Kunden, einen Mann und eine ältere Frau. Die erste Kundin war die ältere Frau. Sie wollte alles sehr genau wissen, deswegen kamen wir dann eun wenig in Zeitdruck. Der Frau mussten wir drei verschiedene Wohnungen zeigen. Als der Mann dann auch noch ein wenig zu früh kam, musste ich ihm die eine Wohnung zeigen. Es war toll aber auch etwas schweer weil ich eigentlich keine Ahnung über die Wohnung hatte. Später gingen wir dann zurück ins Büro. Um 17:00 ging ich Nachhause. Es war ein sehr toller Tag und der Job

 

Zukunftstag 14. November 2013

Meinen Zukunftstag verbrachte ich in der ABB Asea Brown Boveri AG in Örlikon. Wir wurden vom Chef der ABB, Herrn Dr. Ulrich Spiesshofer, begrüsst. Nachdem bekamen wir einen Ueberblick über die ganze ABB weltweit. Anschliessend gabe es einen kleinen „Znüni“ und dan begaben wir uns auf eine Fabriktour im Toro 1. Es war sehr interessant. Es wurde uns erklärt, wie der Strom in die Häuser und Fabriken gelangt. Vor dem Mittagessen war ich dann noch am Arbeitsplatz , in der Rechtsabteilung, bei meiner Mutter. Das Mittagessen genosse ich mit ihr in der Kantine im Cityport. Am Nachmittag waren wir dann im Lerncentrum Lips, wo  man selbst löten oder Verlängerungskabel herstellen durfte. Ich bastelte ein Blincklicht. Danach gabe es noch ein Wettbewerb und schlussendlich ging ich müde, aber mit vielen Eindrücken nach Hause.

 

Zukunftstag 2013

Ein Tag in der Psychiatrie!

Ich war am 14.11.2013 in der Psychiatrie IPW (Integrierte Psychiatrie Winterthur), aber nicht als Patientin, sondern als Teilnehmerin am Zukunftstag.
Dort lernte ich Saskia, ihr Gotti Nicole (Mitarbeiterin von meiner Mutter), Naomi und Leonie kennen. Ich fand den Zukunftstag in der IPW super cool. Wir haben so einiges gelernt, wie z.B. was Demenz ist, wie die Küche funktioniert und wie die Klinik organisiert ist.
Demenz ist eine Krankheit, die häufiger Frauen bekommen, es kann sein, dass Männer auch krank werden. Die Erkrankten gehen mit dem Gedächtnis zurück in die Kindheit, wenn man ihnen etwas sagt, dann vergessen sie was man ihnen gesagt hat.
Auf der Station für Erwachsene werden Menschen mit Depressionen, Psychosen (Stimmen hören, Halluzinationen) oder auch mit Angstproblemen behandelt.
Während einer Führung durch die ganze Klinik durften wir auch die Küche besichtigen. Wir erfuhren, wie das Essen dort gelagert wird und mit wie viel Grad°, wie viel gekocht werden muss pro Tag und wie viele Mitarbeiter dort arbeiten. Das Essen wird in verschiedenen Räumen gelagert z.B. bei einer Temperatur von MINUS 20°, dies nennt man den Gefrierraum. Es werden riesige Mengen von Essen zubereitet und um 12:00 Uhr ist das Essen bereit um auf die Teller angerichtet zu werden und in Waggons auf die Stationen verteilt zu werden.
In der IPW arbeiten insgesamt 800 Mitarbeiter inklusive dem Küchenpersonal, den Putzleuten, dem technischen Dienst und den Pflegenden und Ärzten.