Weihnachten

Weihnachten

Ich mag Weihnacheten,  weil man Geschenke kriegt, mit der Familie und den Verwandten feiern kann, man dann Ferien hat und Snowboarden kann 🙂.

Meine Geschwister und ich freuen uns immer auf unseren Cousin mit Tante und Grosseltern. Weihnachten ist für mich die schönste Zeit des Jahres nebst Geburtstag. Ich finde es toll, dass  ich den Weihnachtsbaum zusammen mit der Familie schmücken kann. Die Adventszeit ist eine tolle Zeit, weil man dann beim Adventskalender Türchen öffnen darf. In der Weihnachtszeit erlebe ich viel Schönes mit Verwandten, Familie und Kollegen.

An Heiligabend beginnen wir die Weihnachtsfeier mit einem gemeinsamen Apero. Die Erwachsenen trinken Champagner, die Kinder bekommen Rimus. Nach einem Spaziergang singen wir ein paar Lieder und anschliessend packen wir Geschenke aus. Schlussendlich essen wir Fondue Chinnoise. Zirka um Mitternacht gehen meine Grosseltern nach Hause. Meine Tante und mein Cousin übernachten bei uns und gehen erst am nächsten Tag wieder nach Hause.

Weihnachten bei der Familie Leuenberger Farid

Die besinnliche Adventszeit hat begonnen. Das Haus ist schön geschmückt und es dufte bereits gut von den zubereiteten „Weihnachtsguezli“. Das erinnert mich an den tollen Song von Andrew Bond „Zimetschtern han i gern“. Als ich kleiner war liebte ich dieses Lieder über alles 🙂 Heute spricht mich das Lied „Last Christmas“ mehr an …..  ! Aber es ist auch eine stressige Zeit. Welche Geschenke bastle ich oder was kaufe ich für wen. Ich freue mich aber schon heute, dass in 20 Tagen (heute ist der 4. Dezenmber) mein Pate sowie mein Grosi zu uns kommen werden. Ich werden den Christbaum vermutlich am Montag, 23. Dezember schmücken. Am 25. Dezember ist es Tradition, dass die ganze Familie Leuenberger Weihnachten feiert. Bis vor 2 Jahren war es bei meiner Grossmutter in Basel – aber nun ist es bei meinen Lieblingscousinen in Eglisau. Meine Onkel schmückt immer den Tannenbaum, meine beiden Cousinen bekochen uns, Mirjam das Essen, Nicole das Dessert. Mirjam ist eine Spitzenköchin, Nicole unschalgbar in Desserts. Auch wird immer viel Gesungen und wir haben grosse Freude daran. Wie ihr lesen könnt, freue ich mich auf diese Weihnachtszeit.

Die Weihnachtszeit

Ich finde die Weihnachtszeit eine schöne Zeit. Ich mag die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt. Ich dekoriere gerne das Haus und vor allem unseren Weihnachtsbaum. Und natürlich packe ich gerne Geschenke aus. Doch manchmal kann die Weihnachtszeit auch  stressig sein. Ich muss helfen das Haus aufräumen und mir überlegen, wem ich was schenke. Ich freu mich jetzt  schon auf Weihnachten.

ZUKUNFTSTAG                                         14.11.13

 

Es war  Mittwoch der 14.11  um 6:00 Uhr.

Ich sass mit Remo, Luca und Frau Reusser im Zug nach Thun, denn wir wollten auf den Waffenplatzt Thun. Um 8:00 kamen wir an. Wir gingen in die Mannschaftskaserne 2 dort waren zirka um die 15 Kinder versammelt wir setzten uns dazu und ein Kommandant erzählte uns was wir alles anschauen werden. Nacher schauten wir einen Film über den Waffenplatzt. Er war sehr interessant. Nachher gingen wir zum ersten Ort. Die Reihen folge war: Küche/Mensa, Natur und zum Schluss noch das  Ausbildungszentrum für Panzerfahrer. Einige Zeit später gingen wir in der Mensa essen, das Essen auf dem Waffenplatzt Thun ist um einiges besser als das bei uns in der Mensa ;p. Später dann fuhren wir mit dem Zug wieder nachhause, es war ein toller und spannender Tag.

Zukunftstag                                                         14.11.13

 

Ich freute mich sehr auf den Zukunftstag bei meinem Vater. Ich musste um 6.30 Uhr aufstehen. Ich machte mich bereit und fuhr um 7.00 Uhr mit meinem Vater los. Zuerst gingen wir auf die Post. Danach gingen wir in sein Büro. Sandra seine angestellte war schon dort. Ich kenne sie schon sehr lange und gut. Sie hatte uns schon ein kleines Frühstück bereit gemacht. Wir assen und plauderten ein bisschen. Nach dem Essen ging ich mit meinem Vater nach Winterthur. Wir gingen dort das „Town House“ anschauen. Das ist ein Haus, das mein Vater gebaut hat. Es ist ein sehr schönes Haus! Nach circa einer Stunde gingen wir wider zurück ins Büro. Sandra hatte mir schon eine Aufgabe vorbereitet. Ich musste ein Heftchen zusammenstellen. Um etwa 12.00 Uhr ging ich mit Sandra ins Restaurant. Ich ass feine Chicken Wings. Danach gingen wir zurück ins Büro, mussten aber dann auch gleich wider los, um eine Wohnung zu Präsentieren. Es waren zwei Kunden, einen Mann und eine ältere Frau. Die erste Kundin war die ältere Frau. Sie wollte alles sehr genau wissen, deswegen kamen wir dann eun wenig in Zeitdruck. Der Frau mussten wir drei verschiedene Wohnungen zeigen. Als der Mann dann auch noch ein wenig zu früh kam, musste ich ihm die eine Wohnung zeigen. Es war toll aber auch etwas schweer weil ich eigentlich keine Ahnung über die Wohnung hatte. Später gingen wir dann zurück ins Büro. Um 17:00 ging ich Nachhause. Es war ein sehr toller Tag und der Job

 

Zukunftstag 14. November 2013

Meinen Zukunftstag verbrachte ich in der ABB Asea Brown Boveri AG in Örlikon. Wir wurden vom Chef der ABB, Herrn Dr. Ulrich Spiesshofer, begrüsst. Nachdem bekamen wir einen Ueberblick über die ganze ABB weltweit. Anschliessend gabe es einen kleinen „Znüni“ und dan begaben wir uns auf eine Fabriktour im Toro 1. Es war sehr interessant. Es wurde uns erklärt, wie der Strom in die Häuser und Fabriken gelangt. Vor dem Mittagessen war ich dann noch am Arbeitsplatz , in der Rechtsabteilung, bei meiner Mutter. Das Mittagessen genosse ich mit ihr in der Kantine im Cityport. Am Nachmittag waren wir dann im Lerncentrum Lips, wo  man selbst löten oder Verlängerungskabel herstellen durfte. Ich bastelte ein Blincklicht. Danach gabe es noch ein Wettbewerb und schlussendlich ging ich müde, aber mit vielen Eindrücken nach Hause.

 

Zukunftstag 2013

Ein Tag in der Psychiatrie!

Ich war am 14.11.2013 in der Psychiatrie IPW (Integrierte Psychiatrie Winterthur), aber nicht als Patientin, sondern als Teilnehmerin am Zukunftstag.
Dort lernte ich Saskia, ihr Gotti Nicole (Mitarbeiterin von meiner Mutter), Naomi und Leonie kennen. Ich fand den Zukunftstag in der IPW super cool. Wir haben so einiges gelernt, wie z.B. was Demenz ist, wie die Küche funktioniert und wie die Klinik organisiert ist.
Demenz ist eine Krankheit, die häufiger Frauen bekommen, es kann sein, dass Männer auch krank werden. Die Erkrankten gehen mit dem Gedächtnis zurück in die Kindheit, wenn man ihnen etwas sagt, dann vergessen sie was man ihnen gesagt hat.
Auf der Station für Erwachsene werden Menschen mit Depressionen, Psychosen (Stimmen hören, Halluzinationen) oder auch mit Angstproblemen behandelt.
Während einer Führung durch die ganze Klinik durften wir auch die Küche besichtigen. Wir erfuhren, wie das Essen dort gelagert wird und mit wie viel Grad°, wie viel gekocht werden muss pro Tag und wie viele Mitarbeiter dort arbeiten. Das Essen wird in verschiedenen Räumen gelagert z.B. bei einer Temperatur von MINUS 20°, dies nennt man den Gefrierraum. Es werden riesige Mengen von Essen zubereitet und um 12:00 Uhr ist das Essen bereit um auf die Teller angerichtet zu werden und in Waggons auf die Stationen verteilt zu werden.
In der IPW arbeiten insgesamt 800 Mitarbeiter inklusive dem Küchenpersonal, den Putzleuten, dem technischen Dienst und den Pflegenden und Ärzten.

Sporttag im Milandia

Am Donnerstag dem 21.11.2013 ist die ganze Baumackerschule ins Milandia gegangen. Wir hatten Sporttag. Es gab viele verschiedene Sportarten die die man machen konnte. Man konnte Klettern, Boxen, Minigolfen, Badmington-, Tischtennis- oder Unihockey spielen. Am Nachmittag gab es noch einen Zumba-Workshop. Um 16 Uhr war der Sporttag zu Ende. Wir gingen gemeinsam zurück zum Bahnhof. Es war ein sehr toller Sporttag♥